So wählen Sie (richtig) grün !

Anleitung

  1. Öffnen Sie Ihr Couvert, welches Sie rund einen Monat  (spätestens 10 Tage) vor dem Wahlsonntag (22. April) bekommen. (Achtug: Öffnen Sie es so wie es beschrieben ist, dann können Sie es problemlos wieder verschliessen.)
  2. Unterschreiben Sie Ihren Stimmrechtsausweis; ansonsten ist die Wahl ungültig.
  3. Wählen Sie Ihre Parteiliste und entfernen Sie sie (!) sorgfältig aus dem Listenblock; wir würden uns über die Grüne Liste 4 freuen. Bearbeiten Sie die Liste nach den unten gennanten Möglichkeiten. Alternativ können Sie auch die leere Liste am Ende des Blocks verwenden. Hier ist umbedingt zu empfehlen die Liste nach einer Partei zu bennen, da Sie sonst stimmen verlieren, sollte die Liste nicht mit 36 Personen beschrieben sein. (Achtung: Wählen Sie nur eine Liste, sollten Sie mit zwei Listen wählen oder die leere Liste nach zwei Parteien benennen, ist sie ungültig.)
  4. Kontrollieren Sie, ob Ihre Liste maximal 36 Personen beinhaltet. (Achtung: Kumulierte Personen gelten auch doppelt.)
  5. Fügen Sie ihre Liste in das Wahlcouvert und verschliessen Sie dieses.
  6. Wählen Sie den Stadtrat und deren PräsidentIn. Wählen Sie die Schulpflege und deren Präsidentin (z.B. Christine Walter in die Schulpflege und als Schulpräsidentin).
  7. Wählen
    1. Sie wollen brieflich abstimmen: Fügen Sie das verschlossene Wahlcouvert in das grosse Couvert, im dem die Unterlagen gekommen sind. Legen Sie Ihren unterschriebenen Stimmrechtsausweis bei; und zwar so, (!) dass im Fenster des Couverts die Adresse der Stadt zu sehen ist. Entnehmen Sie dem Couvert alle anderen Unterlagen. Verschliessen Sie das Couvert. Werfen Sie es bis am Dienstag Abend (17. April) in einen Postbriefkasten. Wenn Sie noch 15 Rappen als Marken aufkleben, können Sie das Couvert auch noch bis am Mittwoch Abend (18. April) in ein Postbriefkasten geworfen werden. Alternativ können Sie Ihr Couvert auch bis morgens am Abstimmungssonntag (22. April) beim Gemeindehausbriefkasten einwerfen.
    2. Sie wollen an die Urne: Nehmen Sie Ihren Stimmrechtsausweis und das verschlossene Wahlcouvert mit an die Urne. Sie finden die jeweiligen Öffnungszeiten (Freitag Abend bis Sonntag Mittag) und Standorte auf dem Stimmrechtsausweis. Sie können bis zu zwei weitere unterschriebene Stimmrechtsausweise und Wahlcouverts an der Urne einwerfen.

Möglichkeiten der Bearbeitung

  • Liste 4 unverändert einlegen
    • Wer die Grünen optimal unterstützen will, legt die Grüne Liste 4 unverändert ein. Die Grünen erhalten damit alle Parteistimmen, welche für die Anzahl Sitze im Parlament verantwortlich sind.
  • Streichen
    • Wer einige Personen nicht wählen will, kann jene unerwünschten Personen, ohne den Grünen als Ganzes Schaden zuzufügen, streichen.
  • Kumulieren
  • Leere Linien auf der Grünen Liste 4
    • Auch leere Linien zählen für die Partei: Wenn durchgestrichene Namen der Grünen nicht durch andere ersetzt werden, zählen sie dennoch für die Grünen. (Achtung: Dies gilt jedoch nur, wenn die Grüne Liste 4 "bearbeitet" und dann auch eingeworfen wird.)
  • Panachieren auf der Grünen Liste 4
    • Wenn einzelne Kandidierende auf der Grünen Liste gestichen werden und mit partei-fremden Kandidierenden ersetzt werden, schwächt das die Stimmkraft der Grünen Partei, da sie somit weniger Parteistimmen (bzw. Sitze im Parlament) erhält.
  • Panachieren auf anderen Listen
    • Wenn auf einer anderen Partei-Liste Grüne Kandidierende aufgeschrieben werden, bringt uns Grünen das einzelne Partei- und Personenstimmen.

Am wichtigsten ist, dass die Grüne Liste 4 - mit oder ohne änderungen - eingeworfen wird.

Worterklärungen

  • Parteistimmen
    • JedeR WählerIn darf eine Liste wählen. Diese kann wie unten beschrieben verändert werden. Werden keine Kandidierende anderer Parteien aufgeschrieben, bekommt die Partei der gewählten Liste alle (also für Wetzikon 36) Parteistimmen. Werden Kandidierende anderer Parteien aufgeschrieben, erhalten die Parteien der jeweils anderern Parteien so viele Parteistimmen, wie viele male die Partei erwähnt ist. Die Partei der gewählten Liste verliert diese Parteistimmen (also 36 minus Anzahl panachierte Stimmen auf der Liste).
      • Beispiel: Max Muster wählt die Liste der Partei A, panachiert jedoch Bea Barscher (Partei B) doppelt auf die Liste A und Christoph Chratz (Partei C) einfach auf die Liste A. Nun erhält Partei A 33 Parteistimmen (36 Parteistimmen - 3 (2*1 + 1), Partei B 2 Parteistimmen und Partei C 1 Parteistimme.
  • Personenstimmen
    • Jede (doppelt) gewählte Person bekommt (zwei) eine Personenstimme(n). Diese sind, nach Aufteilung der Parlamentssitze anhand der Parteistimmen, entscheidend, wer den Sitz im Parlament bekommt; also z.B. jene fünf Personen, die am meisten Personenstimmen gemacht haben, sollten die Grünen fünf Sitze erhalten.
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