Ja zu gratis-Energie

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FERNWÄRMEINITIATIVE IST AUSGEZEICHNET

"Gratulieren möchte ich Benjamin Walder für eine Auszeichnung der nationalen Stiftung für Demokratie. Die Stiftung vergibt alljährlich den Peter-Dolder-Preis an Jugendliche für ihr aussergewöhnliches staatsbürgerliches Engagement. Der zweite [mit 2000.- Franken dotierte] Preis geht dieses Jahr an Benjamin Walder für seine Maturarbeit «Fernwärmeinitiative». Es freut uns, einen so engagierten Jungpolitiker im Wetziker Parlament zu haben." - Parlamentspräsident Martin Wunderli an der Gemeinderatssitzung.

Am 11. April 2018 haben wir die Unterschriften für unsere Fernwärme-Initiative im Stadthaus eingereicht. Innert einer Sammelzeit von nur knapp vier Wochen haben über 700 Wetziker StimmbürgerInnen unsere Fernwärme-Initiative unterzeichnet. Am 4. Juni 2018 wurden 651 Unterschriften vom Stadtrat für gültig erklärt. Die Initiative kam somit zustande und kommt zur Abstimmung vor die Wetziker Stimmbevölkerung.

  90% der KEZO-Abwärme verpufft ungenutzt in die Luft

90% der KEZO-Abwärme verpufft ungenutzt in die Luft

Wertvolle Energie verpufft

Heute verpuffen über 80 Prozent der Abwärme der KEZO in die Umgebungsluft. Diese wertvolle Gratisenergie müssen wir in Wetzikon nutzen. Mit der Abwärme der Kehrichtverbrennungsanlage in Hinwil (KEZO) wäre es möglich, die Stadt Wetzikon vollständig mit Wärme zu versorgen.

  Im Jahr 2025 werden neue Öfen gebaut, darum müssen wir jetzt handeln!

Im Jahr 2025 werden neue Öfen gebaut, darum müssen wir jetzt handeln!

Gratis-Energie nutzen

Mit der Nutzung der Fernwärme wollen wir  dazu beitragen die Ziele der Energiestrategie 2050 auch in Wetzikon zu erreichen.

 

 

 

 

 

Deshalb braucht es die „Fernwärmeinitiative:

  1. Mit der Abwärme der Kehrichtverbrennungsanlage in Hinwil (KEZO) wäre es möglich, die Stadt Wetzikon komplett mit Wärme zu versorgen.

  2. 80% der KEZO-Abwärme verpufft ungenutzt in die Luft.

  3. Fernwärme ist günstiger als jede andere Energiequelle.

  4. Fernwärmenutzung ist die Technologie mit den geringsten CO2-Vermeidungskosten.

  5. Wegen des geplanten Umbaus der KEZO im Jahr 2025 müssen die Weichen jetzt gestellt werden.

  6. Mit der Nutzung der Fernwärme  können die Ziele der Energiestrategie erreicht werden.

  7. Energie aus der Region, für die Region. Arbeitsplätze statt Energieimporte.