Abstimmungsparolen der Grünen Wetzikon 25. November 2018

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Schweiz Abstimmung  25. November 2018

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Nein zur gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten

Der Missbrauch bei Sozialversicherungen soll bekämpft werden. Dafür braucht es keinen Blankoscheck für Versicherungsdetektive. Augenmass und Rechtsstaatlichkeit sind Grundprinzipien der Schweiz und müssen auch für die Versicherungen gelten.

Die Versicherungen haben in Bern einen politischen Coup gelandet: Das Parlament knickte vor dem massiven Lobbying ein und stimmte einem neuen Gesetz zu, das Privatdetektiven erlaubt, ohne richterliche Genehmigung in Wohnzimmer und auf Balkone zu spähen. Anstatt eine rechtsstaatliche Lösung für die Missbrauchsbekämpfung zu suchen, hat das Parlament den Versicherungen einen Freipass erteilt. Die Grundrechte blieben dabei auf der Strecke.. Eine breite, parteiunabhängige Bürgerinnen- und Bürgerbewegung hat gegen das Gesetz erfolgreich das Referendum ergriffen und kämpft für ein NEIN an der Urne gegen willkürliche Überwachung von Versicherten.   
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Nein zur
Anti-Menschenrechtsinitiative

Nein Zu
“Schweizer Recht statt fremde Richter” 

Mit der Anti-Menschenrechts-Initiative soll künftig Schweizer Recht über allen internationalen Regeln stehen – auch über dem Menschenrechtsschutz. Für Machthaber wie Trump, Putin oder Erdogan sind internationale Regeln wie der Menschenrechtsschutz längst zweitrangig. Nun soll auch die Schweiz einen Schritt in diese Richtung gehen. Doch hier machen wir nicht mit!

Die Anti-Menschenrechtsinitiative der SVP torpediert fundamentale Errungenschaften unseres Landes: die verfassungsmässig zugesicherten Grundrechte in der Schweiz. Sie gefährdet zudem alle völkerrechtlichen Verträge und hat insbesondere zum Ziel, die Europäische Menschenrechtskonvention EMRK aufzukünden. Der wichtige rechtsstaatliche Grundsatz der Verhältnismässigkeit staatlichen Handelns soll ausgehebelt werden. Dieser Angriff auf die Menschenrechte, die Grundrechte und die Rechtsstaatlichkeit in der Schweiz muss verhindert werden.
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JA zur Hornkuh-Initiative

Die Initiative setzt ganz auf Freiwilligkeit und Förderung behornter Tiere.  Heute hat gemäss dem Bund nur noch rund jede vierte Kuh in der Schweiz Hörner. Die IG Hornkuh um Bergbauer Armin Capaul will Gegensteuer geben: Ihre Hornkuh-Initiative verlangt, dass der Bund die Halter von Kühen und Ziegen mit Hörnern subventioniert. Ein Verbot der umstrittenen Enthornung sieht die Initiative nicht vor

  • Die Initiative stärkt die Würde und Integrität der Tiere

  • Das Horn ist ein Teil des Körpers.
    Als durchblutetes und empfindsames Organ dient es Kühen und Ziegen zur Kommunikation, dem Stoffwechsel und der Körperpflege.

  • Die Enthornung hingegen ist ein sehr schmerzhafter Eingriff. 
    Die Universität Bern hat 2016 in einer Untersuchung festgestellt, dass 20% der enthornten Kälber unter Langzeitschmerzen leiden.

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Daten der nächsten Abstimmungen/Wahlen in Wetzikon


10. Februar 2019

24. März 2019
(Erneuerungswahlen des Kantonsrates und des Regierungsrates)

19. Mai 2019
(Abstimmungstermin, zweiter Wahlgang für die Erneuerungswahlen des Regierungsrates)

20. Oktober 2019
(Gesamterneuerungswahlen des Nationalrates sowie des Ständerates)

1. September 2019
(kant. Abstimmungstermin)

17. November 2019
(zweiter Wahlgang für die Erneuerungswahlen der zürcherischen Mitglieder des Ständerates sowie kantonaler Abstimmungstermin, sofern am 24. November 2019 keine eidgenössische Volksabstimmung durchgeführt wird)

Mit dem App «Züri stimmt» sofort informiert

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Die «Züri stimmt App» informiert Sie am Abstimmungssonntag laufend über die neusten Hochrechnungen und Ergebnisse aus dem Kanton Zürich. Sie deckt sowohl kantonale als auch eidgenössische Vorlagen ab.