Fernwärmeinitiative

Die Fernwärmeinitiative wurde am 28. September von der Grünen Partei Wetzikon zur Vorprüfung eingereicht.

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Die Kehrichtverwertung Zürcher Oberland in Hinwil   bw

Worum es geht

Die Initiative verlangt, dass sich die zuständige Behörde für die Versorgung des Wetziker Gemeindegebietes mit Fernwärme aus der KEZO oder anderen Wärmequellen einsetzt. Städtische Liegenschaften im Versorgungsgebiet sollen bei einem Neubau oder einer Heizungssanierung an die Fernwärme angeschlossen werden.

Mit der Abwärme der Kehrichtverbrennungsanlage in Hinwil (KEZO) wäre es möglich, die Stadt Wetzikon vollständig mit Wärme zu versorgen.

 

Problem

Heute verpuffen über 90 Prozent der Abwärme der KEZO in die Umgebungsluft.

 

Ziel

Mit dieser wichtigen Massnahme wollen die Initianten dazu beitragen, z.B. die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen.

Durch den geplanten Umbau der KEZO im Jahr 2025 müssen jetzt die Weichen gestellt werden.

 

Deshalb braucht es die „Fernwärmeinitiative:

1.           Mit der Abwärme der Kehrichtverbrennungsanlage in Hinwil (KEZO) wer es möglich, die Stadt Wetzikon vier Mal mit Wärme zu versorgen.

2.         90% der KEZO-Abwärme verpufft ungenutzt in die Luft.

3.         Fernwärme ist günstiger als jede andere Energiequelle.

4.         Fernwärmenutzung ist die Technologie mit den geringsten CO2-Vermeidungskosten.

5.         Durch den geplanten Umbau der KEZO im Jahr 2025 müssen jetzt die Weichen gestellt werden.

6.         Mithilfe dieser wichtigen Massnahme können z.B. die Ziele der Energiestrategie 2050 erreicht werden.

7.         Energie von der Region für die Region. Arbeitsplätze statt Energieimporte.

 

Das behaupten die Gegner:

1.              Die Fernwärme wird doch bereits (für die Gewächshäuser) benutzt.

2.            Die Leitungen sind zu teuer.

3.            Die Wärme reicht nicht für die Versorgung der Stadt Wetzikon.

4.            Wir haben doch erst darüber abgestimmt.

5.            Wieso wird nicht mehr Strom produziert?

6.            Das neu gebaute Gasnetz ist noch nicht komplett amortisiert.