Damit Zukunft eine Farbe hat.
Jahrgang: 1963 / Zivilstand: verheiratet, 2 Töchter, 14 und 18 Jahre alt
Ausbildung: Landschaftsgärtnerin, lic. phil. I Soziologin
Beruf: Geschäftsleiterin von SAVOIRSOCIAL, Schweizerische Dachorganisation der Arbeitswelt Soziales
Politik:
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1990 bis 1995 Mitglied Kindergartenkommission / Primarschulpflege
Schulkreis Waidberg, Zürich
- ab 2006 Vorstandsmitglied Grüne Wetzikon
- ab 2008 Co-Präsidentin Grüne Bezirk Hinwil
- ab 2008 Kantonale Geschworene
Freizeit: Wandern, Velofahren, Joggen, Schwimmen
Sie, liebe Wetzikerinnen und Wetziker, werden am 25. April 2010 darüber entscheiden können, wer Sie in den nächsten vier Jahren in den Behörden vertreten soll. Nehmen Sie diese Chance wahr, bestimmen Sie mit!
Für die wirtschaftliche, soziale und ökologische Weiterentwicklung unserer Kleinstadt ist es meiner Meinung nach enorm wichtig, dass die Bevölkerung in den Behörden möglichst umfassend vertreten ist. Alle Wetzikerinnen und Wetziker haben ein Recht darauf, gehört und ernst genommen zu werden. Nur ein Dialog über unterschiedliche Anliegen und nur die Bereitschaft zur gemeinsamen Lösungssuche bringen Wetzikon einen echten Schritt weiter.
Wetzikon wächst rasant. Die Dynamik der Stadtentwicklung gilt es mit Umweltschutz zu verbinden. Hier besteht Handlungsbedarf. Nachhaltige Lösungen sind gefragt, damit auch unsere Kinder und nachkommende Generationen ein attraktives umweltfreundliches Wetzikon vorfinden werden.
Im Gemeinderat werde ich mich deshalb für folgende Anliegen besonders stark machen:
1. Hochwertige Stadtentwicklung gegen innen
Schaffung von städtischen Zentren in Ober- und Unterwetzikon
Aufwertung des verbliebenen Grünraums
Gestaltungsplanpflicht für auserwählte Quartiere
Aktive Landbewirtschaftungspolitik der Gemeinde
Ausbau öffentlicher Verkehr, Förderung des Langsamverkehrs und von autoarmen Wohnen, verkehrsberuhigte Wohnquartiere
Öffentlich zugängliche, flexibel nutzbare Allmend im Mattacker / Unterwetzikon
Schutz der Naherholungsgebiete
2. Kommunale Energiepolitik
Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien (Nutzung Abwärme Kläranlage ARA und Wasserkraft, Holz, Solarenergie)
3. Umfassende Bevölkerungs- und Integrationspolitik
Ein «Haus für Alle»; Schaffung von Begegnungsraum zur Förderung der Vernetzung und des Dialoges
Erhalt von bezahlbarem Wohnraum, Förderung des genossenschaftlichen Wohnens
Alters-, Familien-, Kinder- und Jugendpolitik, Förderung der Solidarität zwischen Jung und Alt
Integrationsmöglichkeiten für Sozialhilfebeziehende
Damit Zukunft eine Farbe hat.
Für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme bedanke ich mich herzlich.
Karin Fehr
Postkarte an Freunde?